Über uns

Ich wollte ein Unternehmen aufbauen. Allein wollte ich es nicht.

The Founders House ist die Plattform, die ich gesucht und nicht gefunden habe. Heute baue ich sie — für Menschen, denen es genauso geht. Hier findest du jemanden, mit dem du gemeinsam gründest; ein Netzwerk; einen Stellenmarkt; und Investoren. Auf einer Plattform, für den deutschsprachigen Raum.

Das Problem, persönlich erlebt.

Ich hatte Ideen und Antrieb. Was mir fehlte, war jemand, mit dem ich die Ideen umsetzen konnte. Nicht jemand, der berät oder Feedback gibt — sondern jemand, der mitmacht.

In Berlin, München und Wien gibt es dafür drei Wege: LinkedIn (vor allem Recruiter), XING (kaum noch aktiv) und Events (Zufall). Für die Investoren-Seite kommen die etablierten Tools aus den USA — englischsprachig, mit Rechtsformen, die hier nicht gelten. Wer kein persönliches Netzwerk in der Szene hat, beginnt jedes Mal von vorne.

„Ich brauchte nicht jemanden, der berät. Ich brauchte jemanden, der mitmacht."

Was die Plattform tut.

In erster Linie verbindet sie Menschen, die ein Unternehmen aufbauen möchten, mit anderen, die das ebenfalls vorhaben — passend nach Vorhaben, Phase, Stärken und Zeit-Commitment.

In zweiter Linie ist sie ein Netzwerk: Feed, Direktnachrichten, Events, geschlossene Räume. Auch dann nützlich, wenn man gerade niemanden zum Mitgründen sucht, sondern einfach mit anderen Gründern, Investoren oder Talenten im DACH-Raum in Verbindung bleiben möchte.

In dritter Linie ein Stellenmarkt für Unternehmen, die Mitarbeiter suchen, und für Menschen, die zu einem Startup wollen — ohne Recruiter-Vermittlungsgebühr.

In vierter Linie eine Brücke zu Investoren. Geprüfte Investoren sehen geprüfte Startups. Es entstehen Fixkosten erst, wenn ein Deal zustande kommt — dann fließt 1 % der Investitionssumme an die Plattform.

Warum jetzt.

DACH-Startups haben in den letzten fünf Jahren ihre Reife erreicht. Personio ist bei €8,5 Mrd. Bewertung, Celonis bei €13 Mrd., Mistral, DeepL, Helsing — die Liste deutschsprachiger Unicorns wächst monatlich. Was fehlt ist die Infrastruktur, die diese nächste Welle trägt.

Wir bauen sie. Als Software-First-Plattform, nicht als Event-Veranstalter, der irgendwann eine App nachgereicht hat.

Wer dahintersteht.

The Founders House wurde 2026 in Berlin von Finn Kontalis gegründet. Aktuell als Solo-Gründer, der selbst noch jemanden sucht, der die Plattform mit ihm weiterentwickelt — eine Tatsache, die zur Mission passt: Jemanden zu finden, mit dem man gemeinsam gründet, ist schwer. Auch für mich.

Eigenfinanziert seit Tag 1. Pre-Seed-Runde geplant für Q3 2026. Sitz Berlin, Sprache Deutsch, Zielmarkt DACH.

Was als nächstes kommt.

28. Mai 2026: Soft Launch für die ersten 300 Founding Members.
Q3 2026: Public Launch und Skalierung der Community.
2027: Pre-Seed-Runde abgeschlossen, Mobile Apps, AI-gestütztes Matching.
2028+: EU-Expansion, Marketplace-Layer für Funding-Deals.

Alles transparent dokumentiert in unserer Public Roadmap.

Werte

Was uns wichtig ist.

01

Wahrheit vor Wachstum

Wir manipulieren keine Stats, kaufen keine Likes, erfinden keine User. Pre-Launch heißt Pre-Launch. Echte Zahlen, ehrliche Kommunikation.

02

Geschwindigkeit mit Disziplin

Wir releasen oft, aber nicht halbfertig. Jedes Feature muss durchdacht sein. Wenn wir nicht stolz drauf sind, kommt es nicht raus.

03

Für die, die wirklich gründen wollen

Bei jeder Entscheidung — Funktion, Preis, Gestaltung — fragen wir uns: hilft das jemandem, der ein Unternehmen aufbauen möchte? Wenn nicht, lassen wir es.

Du suchst auch jemanden, mit dem du gründest?

Die ersten 300 Mitglieder sind dauerhaft dabei — die Plattform öffnet am 28. Mai für alle anderen.

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